Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
Entstehung
Seite
566
Einzelbild herunterladen

566

den muͤßte. Es kommt allso nur darauf an, so viel als moͤglich, in dem Geschaͤfte zu thun. Was ich oben, von der Diele der Tenne gesagt habe, kann ich nun weiter ausfuͤhren, da diese Urtheile auf die Reinigkeit des Dreschens, einigen Bezug haben. Die Landwirthe befleißigen sich, eine sehr ebene Tenne zu haben, und glauben durch diese Besorgung sehr rein ausgetretenes Korn zu erhalten. Ich habe Ursache zu glauben, daß eine unebne Diels der Tenne, die nicht die andere Arbeiten in der Tenne hinderte, weit nuͤtzlicher waͤre. Ich habe schon oben von der Gestalt und Beschaffenheit der Rog genaͤhren geredet, diese erforderten, um alle Koͤrner ner auszureiben, ein Zerbrechen derselben. Auf einer ganz ebenen Diele wuͤrde aber nichts zerbro⸗ chen werden, haͤtte sie aber einige Einschnitte, Un⸗ ebenheiten und Vertiefungen, so muͤßte auch selbst, wenn eine weiche Oberlage von Stroh und Kaff auf derselben liegt, die Aehre doch gebrochen wer den. Man wird mir das auch gewiß zuge ben, wenn man sich nur mit mir, uͤber die Art der Unebenheiten einigt. Ich verstehe unter Une benheiten, keine in die Laͤnge laufende gleiche Une benheit, auch keine solche Erhoͤhungen, die den Fuͤßen der Pferde, einen starken Eindruck machen wuͤrden, sondern einen, mit kleinen Steinen, von der Groͤße der Taubeneyer bestreuten Lehmschlag, in

wele Mei mir! berm reine wuͤn den. der! daß Gett dahe so di Mit auch umn einig nur, die L tunge Ven Seit und Kort 0

Sor den o

Kaff