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Um den eigentlichen Maaßstab zur Groͤße des Kornfeldes zu machen, sehe man nicht auf die Groͤße des Flaͤcheninhalts und den großen Umfang, den ein Landgut hat. Man ziehe bey diesem ver— meintlichen Maaßstabe ab, die Flaͤche, die der Holzwuchs, fuͤr eine gewisse Anzahl Haushaltun⸗ gen, nothwendige Wiesenplätze fuͤr das Landgut und die Bauern, noͤthige Weiden, Gesindstellen, Hoflagen, Gaͤrten, Teiche, Wege, Graben, Fluͤsse, Suͤmpfe und unbrauchbare, nicht zu verbessernde Moraͤste einnehmen. Alle diese Stuͤcke nehmen eben so gut den Flaͤcheninhalt ein, als die Korn⸗ felder. ö
Eben so wenig kann man, bey Bestimmung seiner Kornfelder, auf die große Anzahl der Men— schen allein sehen, denen man zu befehlen hat. Es gehöͤren zu sehr großen Feldern, nicht allein viele Menschen, sondern auch viele Pferde. Um aber viele Pferde halten zu koͤnnen, muß viele Weide, Ergiebigkeit und Groͤße der Wiesen, auch fuͤr die Bauern, vorhanden seyn. Die Menge der Pferde ist nicht allein im Sommer zu erhalten, sondern ich kann mit Grund rechnen, sechs volle Mo⸗ nate den Winter hindurch. Die Bearbeitung der Felder mit Ochsen, kann hier nicht eingefuͤhrt wer, den, weil wir unsere Krescenzien sehr weit bis zu den Scestaͤdten zu verfuͤhren haben, und daher oh—


