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nen höh).. ws.- Nn Dieser Unterschied von 42 Millionen wird ausgeglichen: Wo Dh: ' I, durch die seicher aufgehobene Einkommenssteuer, welche im &:: € behh u 1812 ungefähr.: 2 205 MiN VDD St: | R SN e rug, en ein uf hy ..&
er Büpun) 2. durch die, im Jahr 1812 gemachten,
Anlehen und ausgegebenen Schaßkam-
merscheine, die na; Abzug von 14
Millionen, die auf die Schuldentil-
gung verwendet wurden, noh. 2150.>==
betrugen, 3. durch die Vermehrung der Annuitäten,
Zinsen 20. der fundirten und unfundir-
ten Schuld, die seither von 2 6% Mil-
lionen, über 342 Millionen: segm.: 5.0.0.4 4. durch einen unbedeutenden Ueberschuß
auf 12 Nil 1, den Fintsh auf 12 Nilhy ntilgung uh ) angefündiyt, fein weiters Ii ly) e Land: un)& den Wnöghn!
19; 7) zur Sculdenzahlung und durch Milde- . 27,049 rungen von verschiedenen Taxen, wo- ens 20,300) für aber neue hinzukamen, um die 472700 Sculdentilzung zu verstärken GE I< 57 : 36: 42x Mill Pfd. St. 5941 Man sicht, daß jeßt, um den gleichen Aufwand zu be NN) streiten, wegen Vermehrung der Zinsenlast, statt eines Anle:- 163900 hens von 217 Millionen, 26 erforderlich wären. emm In den Jahren 1813 bis 1815 einschließlich), war der 42,040 Aufwand für Kriegszwe>e, und daher auch der Betrag der
Anlehen, wie aus der unten folgenden Darstellung der jährli-
j hen Anlehen erhellen wird, weit stärker. nn: 111,0
zillionen[3]
wurden
p.
Anhang 1, 3


