men, so ist es doch unrichtig, wie es oft geschieht, zu behaup: ten, daß Silber auch bey größern Summen nicht geseßliche Zahlung sey.
Die Silbermünzen sind dies allerdings, nach den Münz- statuten, jedoch) bey größern Zahlungen nur in so fern sie ge: wogen werden. Auch ist das Werthsverhältniß bestimmt, in- dem eine Unze für den Nominalbetrag von 5 S<ill, 2 D. oder für ein Viertheil einer Guinee, weniger x3z dieser Münze angenommen werden muß,
Pitt schaäßte das in Großbritannien umlaufende Gold auf 44 Millionen Pfund Sterling.
Golquhoun nahm nach den Untersuchungen von Rose an, daß die Goldmünzen von verschiedenem Gepräge, welche vor 1799 in den drey Reichen umliefen, 43,950:000 Pf. be- trugen.
Lord Liverpool suchte den Betrag. derselben in einer, im Jahr 1805 bekannt gemachten, Schrift über das Münzwesen nach den Ausmünzungen, die seit 1774 Statt gehabt und nach gewissen allgemeinen Folgerungen aus der Zunahme des englischen Handels zu bestimmen. Won 1774 bis 1777 wa- ren ungefähr 202 Millionen Pf. Sterling umgeprägt worden, Daß 5 Millionen von den alten Münzen im Umlanfe gebliee ben, wurde angenommen. Seit jener Zeit hatte man über 36 Millionen ausgemünzt, davon aber 18,700,000 Pfund aus Golde, was umgeprägt werden mußte, weil es in der Circulation verlor.
Von den übrigen 172. Millionen nimmt Lord Liver pool an, daß Über x2 Millionen die eingeshmolzenen und exportirten Guineen erseßt haben und der Zuwachs nur 4Z Millionen Pfund betrage, so daß die Summe“ des umzulau- senden Goldes auf 30„Millionen Pfund anzunehmen wäre,
Wenn diese Annahme im Jahr 1805 als das baare
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