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Der öffentliche Credit : dargestellt in der Geschichte und in den Folgen der Finanzoperationen der großen europäischen Staaten seit Herstellung des allgemeinen Land- und Seefriedens, ihrer Maßregeln zur Begründung oder Befestigung öffentlicher Creditanstalten, und der Begebenheiten in der Handelswelt, deren Wirkung damit zusammen getroffen / von Friedrich Nebenius
Entstehung
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Vorschüsse an die Regierung«

1795 13,539,160 1I,L114,230

1796 11j030,I10 11,718,730

Die in der zweyten Columne angezeigten Vorschüsse wurden für den laufenden Dienst der Finanzen gemac<>t und sind von der festen Schuld der Regierung an die Bank zu unterscheiden.

Der Betrag der Summen, die sie discontirte, ward vor der Restriction nicht höher als zu 3 Millionen Pfund ange- nommen, da die Discontgeschäfte von den Privat- Bankiers besorgt zu werden pflegen.

Die Neserve der Bank an Barren und gemünztem Golde betrug gewöhnlich 5 bis 6 Millionen Pfund. Im Jahr 1796 war sie aber auf 2,948,500 und im Jahr 1797 auf 1,272,000 Pfund zusammengesc<molzen.

2. Die iris<me Bank hatte am 1. Januar 1797 niht mehr als 621,917 Pfund Sterling Banknoten im Um- Iauf.

3. Der Betrag der Noten, welche die schottischen Banken von 1797 in Umlauf geseßt hatten, ist uns unbe* kannt. Sollte dort bis zum Jahre 1816 eine verhältnißmä- ßig gleiche Vermehrung, wie bey der englischen eingetreten seyn, so würden sic) früher wohl 3 Millionen in Circulation befun- den haben.

4. Die Zahl der Provinzialbanken belief sich auf 230.

5. Die Guineen waren die eigentlihen Landesmüne- zen, in welchen alle großen Zahlungen geleistet wurden.

Die Silbermünzen dienten als sol<e nur dem kleinen. Berkehr,.

Obwohl man aber nicht verbunden ist bey Zahlungen mehr als 40 Scillinge nach ihren Nominalwerthe anzuneh-