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Mohl möchte daher der Staatös<haß bey den Bankiers des Landes Bereitwilligkeit zum Darlehen gefunden habenz wäre Hoffnung vorhanden gewesen, die 340 bis 350 Millio: zen Franken, dexen man bedurfte, im Lande selbsi aufzubrin- gen. Aber es kann der Regierung mit Leichtigkeit nur gelie- ben werden, was Handel und Gewerbe mit Leichtigkeit ent- behren können. BWergebens bemühte sich die Regierung, fran- zösische Uebernehmer zu finden. Zu Ende des Jahres 1816 hatte der Minister eine Anzahl von Deputirten, Bankiers und Kaufleuten, versammelt, welche mancherley Vorschläge, die zur Sprache gekommen waren, prüften, aber zulept immer wieder einstimmig darauf zurückkamen, daß die eigenen Kräfte des Landes zur Herbeyschafsung des erforderlihen Kapitals unzu- reichend seyen. Ein Bli auf die große Verschiedenheit der Verhältnisse, die in Frankreich und England auf den Kapi- talmarkt einwirkten, mutte die Regierung bestimmen, jenseits des Canals Hülfe zu suchen. Früher schon waren brittische Bankiers eingeladen worden, diese Hülfe zu bringen, sie zeig» ten fich hiezu aber nur unter der Worausseßung geneigt, daß das große Buch mit keinen andern Schulden, als denjenigen beladen würde, welche aus den, gegen die alljirten Mächte eingegangenen VWerbindlichkeiten entsprangen» Die Unterhand- lungen hatten sich zerschlagen, weil die französische Regierung der Nothwendigkeit, die ungehenern Zahlungsrükstände in eine zinötragende Schuld zu verwandeln, nicht auszuweichen ver? mochte.
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Wir haben oben gesehen, daß zu einer Zeit, wo die brittische Staatss&uld bereits zu einer furchtbaren Höhe ange- wachsen war, drückende Steuern den Reichern die Zurücklegung von Ersparnissen erschwerten, und ein regelmäßiger Abfluß von


