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Der öffentliche Credit : dargestellt in der Geschichte und in den Folgen der Finanzoperationen der großen europäischen Staaten seit Herstellung des allgemeinen Land- und Seefriedens, ihrer Maßregeln zur Begründung oder Befestigung öffentlicher Creditanstalten, und der Begebenheiten in der Handelswelt, deren Wirkung damit zusammen getroffen / von Friedrich Nebenius
Entstehung
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schüsse am leichtesten fammeln, in erhöhtem Maaße traf, und die ihnen jährlich den zehenten Theil ihres Einkom. mens und einen noch größern Theil ihrer Ersparnisse raubte, wurde aufgehoben. Hierdurch ist, wenn man von dem Exr- trag in den leßten Jahren von 1815 und 1816 ausgeht, den wohlhabendern Classen der Nation eine Last von mehr als 15 Millionen Pfund Sterling abgenommen worden.

Alle diese Umstände mußten auf die Vermehrung des Capitalzuwachses niht minder günstig als der Umstand wir- ken, daß England von I816 an keine auswärtige Zahlun- gen für Subsidien*) und nur sehr unbedeutende Zuschüsse zur Truppenunterhaltung in Frankrei) zu machen hatte,

Z.

In dem brittischen Geldwesen waren seit Herstellung

des Friedens gleichfalls vortheilhafte Veränderungen vorge- gangen.

Seit dem Jahr 1 797? hatte die Bank ihre Zahlungen eingestellt. Die Restriction sollte 6 Monate, nach Abschluß des Friedens, aufhören; sie ward aber im Jahr 1814 bis dum 5. Juny 1816, und als auch dieser Termin herange- kommen war, auf zwey weitere Jahre verlängert, um für die nöthigen Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Baaxr- 3ahlungen, der Bank Zeit zu lassen,**)

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*) Die Subsidien und Anlehen, die seit 1793 bis 1814 für Rechnung der Regierung auf den Continent flossen, befrugen 45,800,000 Pf. Sterl,

"9 Man[. den ersten Anhang Abs<h, Englische Bank,