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Entwurf eines Systemes der Landwirthschaft / von Ludwig Wallrad Medicus, königl. Baier. Hofrathe, öffentlichem ordentl. Professor an der Ludwig-Maximilians Universität, correspondirendem Mitgliede der königl. Baier. Akademie der Wissenschaften, mehrerer anderer gelehrten Gesellschaften Mitgliede
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IT. Herbst Naturgeschihte der Krabben und Krebse. Berlin 1781=- 1796. 4. m. Kpf. Phys. ökon. Abh. 2. 257. 362. Oekonomische Nachrichten. 5. 4393; Krüniß Encyklop,. 48-

223. 249.

2. Schne>enberge, zur Zucht und Mastung der Weinbergs- schne>e, escargot,(Helix pomatia) im Kanton Appenzell Glarus(woselbst iH welche gesehen habe). Hannöverisch. Mag. 1764. S. 776. Oekon. p9ys. Abh. 2. 852. Helve- tischer Almanac, Zürc< 1786 3 Gothaische Handl, Zeit. 1786. 38.)

3. Schildkröten werden in Böhmen, Ungarn, Polen erzogen und gemästet. Boehmer Bibl. P. 2. Vol. 2. 4. GSdneiz ders Natargeschi<hte der Schildkröten. Leipz. 1783. 8. S- 323. Bernouilli Reisebeschreib. 4. 231.(Be>mann Bibl. 12. 175z 13. 177.) Schoept histar, testudinum 20. 11."Erlang, se 1792. 4.

Vierter Abshitt.

Kanin<enzu<ht.

VEP3,50,

In gewissen Verhältnissen gewährt die Zucht der Kaninchen(Lepus cuniculus) ansehnliche Vortheile. Wo sie im Großen ausgeübt wer- den soll, müssen wohleingefriedigte allenfalls in dür- ren stieinigten Gegenden angelegte Kaninchenberge (garennes, warrens) derselben gewidmet werden. Am. meisten zu empfehlen sind die ebenfalls leicht zu ziehenden Syrischen oder Angoris<en Kaninchen, Seidenhasen, mit langen, weißen, feinen, weichen und glänzenden Haaren, von denen die Männchen zur Veredlung der gemeinen grauen Art angewen- det werden können.