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dem Anbaue- des Teichbodens auf einige Jahre mit verschie- denen Früchten,
S. 353- Feinde und Krankheiten der Fische,
L. Zu Zu gehören Fischottern, Euten, Gänse, einige Rats ger- und Taucherarten, nebst andern Vögeln; Eidechsen; Fischtafer, Dytiscus Semistriatus U, 6,3 Be&mann Land- wirthschaft. S. 65
2, Krankheiten: a Sha Bandwurm; Fi- oder Faden- würmerz Be&mann 9a. a, O-
S. 354:
„Gelegentliche Erwähnung der wilden Fischerei (in Flüssen u. s. w.); viele Mißbräuche, die bei derselben statt finden, da man diese so nüßlichen und auf keine Art schädlichen Thiere zu jeder Zeir, auf alle Art, und in jedem Alter verfolget und vertilget, ohne auch nur jene schonenden Rücksich- ten in Ansehung derselben eintretten zu lassen, die bei den wilden Thieren beobachtet werden, denen die Natur ihren Aufenthalt in Waldungen ange- wiesen hat, daher diese Fischerei von Jahr zu Jahr, troß dem kräftigen Fortpflanzungsvermöget unserer Fische, minder ergiebig wird. 3. Duhanel traite general des peches, l'histoire des pois- Sons quelles fournissent etc. Paris 1769, fol,; Schauplaß der Künste 11, 12, 137 Bd,; Krüniß Encyklop. 13. 547=
707. Die Fischjagd, in zwei Abtheil. Hamburg und Flens- burg 1774. 8-(Be&>maun Bibl. 6, 4193 20. 67.)
C. 355:
Anhonz von Krebsen, Weinbergsschne>en, Scildfröten.


