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Bienenfeinde: Mäuse, verschiedene Vögel, Insecten 2c.
I. Spechte, Meisen, Schwalben, Sperlinge, Bachstelzen, Roth /hwänzhen, Störche 1c.3 Wespen; Hornissen 3; Bie- nenmortten, Phalaena mellonella, Sociella, grisella Fabric. 5 Wachsmotte, Ph. cereana; Bienenwolf, Attelabus apia- rius; Bienenläuse, Pediculus apis; Bienenmilbe, Acarus 8Y mnopterorum 3; Spinnen, Ameisen,
Zweiter Abschnitt. Geflügelzucht.
G. 338.
Von E>h art Experimentalökon. 310. Die Hausmutter. 4. 841. Krüniß Encyklop. 26. 1. Gotthard das Ganze der Federviehzuc<ht. Erfurt 1798. 8. Riem und Reutter vfon. veter. Unterricht über Zucht und Wartung des Federviehes.. Leipz, 1801, 4. m. Kupf,
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Der" mannigfaltige Nuken der Federviehzucht (an verschiedenen Nahrungsmitteln, Federn u. s- w.) ist nicht zu verachten; aber bei einer zu star-
- Ps. e/. ken Ausdehnung liefert sie öfters nur einen schein- baren oder trüglihen Gewinn.
x. Wüßte mancher Landwirth, wie viel die große Menge des Geflügels ihm auf den Feldern, in der Scheune, und auf dem Boden schadet, wie yiel sie ihm auf Wiesen verdirbt, so würde er sie eins<hränfen. Ueberhaupt ist es fein gutes ökonomisches Kennzeichen, wenn man' in einer Gegend gar äu viel Federvieh, Hühner, Tauben, Gäuse, u, s. w.


