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ke oder besonders nachtheilige Witterung im Fruh- jahre ausgenommen.
L. Strude Anweisung 2c. 2c., nebst einer Na<hriht vom Eingraben der Stö>e. Zelle 1796. 83. Ramdohr Maga- zinbienenzuc<ht 192.=- Ueber künstliche Bienenfütterung und deren vortheilhafteste Anwendung y. A, Leipz. 1803. 8.
2. Das Tödten der Bienen im Herbste, um Honig und Wachs zu erhalten, ist in der Regel durchaus zu mißbilligen.= Die Vereinigung( das Kopuliren) mehrerer Stö>e im Herbsie, oder schwacher mit stärkeren, die so viel Honig abgeben können, als jene zu ihrem Ausstande( Durchwin- terung) nothig haben, kann mit Nugen auf verschiedene Art vorgenommen werden.
97 334.
Auslassen des Honigs, oder Scheidung des- Felben vom Wacse, und reine Darstellung beider Producte,
1. Honigwein, Meth z Honigessig; andere Benußungen des Honigwassers. S. 335- Unfälle, welche die Bienenzucht treffen kön- nen? Weisellosigkeit, Drohnensuc<t, Raubbienen,
Z. Wurster von der Weisellosigfeit und dem Rauben der Bienen. Tühingea 1802. 8.
8, 336- Krankheiten der Bienen: Faulbrut, Toslheit
( Tollkrankheit), MHörnerkrankheit, Durchlauf (Ruhr).
I. Niem vollkommenste Gründsäße, S, 249. Christ Bie» nenzuc<ht 249 2c.(FS. 229. 1.)


