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zur kräftigsken Vegetation,«oder zur Fruchtbarkeit, bedürfen, zum großen Theile von den faulenden animalischen und vegetabilischen' Substanzen her, welche als Dünger dem Boden beigemengt werden;
1],, e.-. und. erklärt zugleich hiedurch die hauptsaächlichste Wirkungsart desselben,
1. Jugenhouß hat vorzüglich den Antheil. zu bestimmen ge: sucht, welche die in der Atmosphäre euthaltenen. Grunde stoffe an der Fruchtbarkeit haben, ohne jedoch die Wirkung des Düngers zu mißfkenuen;. Cdessen Vorschlag die Felder zu säuren, d. h. mit verdünnten Sauren) zu besprengen). v. Saussure hat zum Theile dasselbe„Ziel verfolgt, und hvur< seine genauen Versuche vorzüglich die Functionen des
Wassers und der Gase bei Ernährung der Gewächse näher bestimmt.
6. 26
Die sehr zusammengesezten Elemente der Ves gefation und? Fruchtbarkeit sind theils von den menschlichen Kräften unabhängig( atmosphärische Einflüsse), theils hat das Gegentheil statt. Wenn gleich ersiere die Vegetation größtentheils bedingen, z. B. Wärme, atmosphärische Feuchtigkeit u. s. w., so. kann doh vollkommne Fruchtbarfeit, oder Exr- langung des höchsten Ertrages, nicht ohne Micwir- kung menschlicher Kräfte jratt finden, und hängt in dieser Hinsicht ab,„von der Erdemischung des Bodens, der möglichst vollkommnen Bearbeitung derselben, und von der Düngung.;
1. Bei der unzubestreitenden Wichtigkeit der genaueren Bt
stimmung der mannigfaltigen atmosphärischen Einflässe auf“
Vegetation ist sy viel sicher, daß die Dhyeorie des A>ev- baucs au der vollständigen Entwicklung jener noch näheren Antyeil nimmt, deren Hervorbringung und beliebige Bet2 mehrung vom Landwirthe abhyängt.


