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GS. 33+ Viele sind der Meinung, daß die Menge des zu prodycewenden Düngers von der Qualität der Streu, die man dazu widmen könne, hauptsächlich mit abhänge. Dieser Meinung bin ich niht. Na meiner, auf Erfahrung gegründeten Ueberzeu- gung, inuß die Streu nicht über das Verhältniß der von dem Futter zu erwartenden Excremente hinausgehen. Wird mehr Stroh untergestreuet, als von den leßtei ge- hörig gesättigt werden kann z so erhält man zwar eine größere, aber weniger gebalt- reiche Masse, als wenn man jenes Verhältniß beobachtet hätte. Nach meinem Da- fürhalten ist der Werth des Düngers nach seinem Gewichte zu bestimmen. I< glaube, daß 2 Cubiefuß Dünger, a 25. Pfund, nicht viel besser sind, als x Cubicfuß von 50 Pf, 635| So wie im Zten Theile meines Tractats über die Gemeinheitstheilung (S. 74) bin ich noch der Meinung, daß man, wenn die tägliche Streu-- ich hätte hinzuseßen sollen: bei dem gewöhnlichen Futter=- über 3 Pfund hinausgehe, und also die Strohmaße durc< die Excremente des Viehes dann verhältnißmaäßig weniger gesättigt werden könne, weniger Dünger aus dem untergeworfenen Stroh bekomme, und zwar aus 4 Pf. Streu a 2,3= 9,1 Pf. Dünger. = Bm= ADO= IOD== 6
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So wie die Fütterung zunimmt, muß auch die Streu vertnehrt werden, und bei dem auf Heu reducirten Grünfutter ist immer etwa 3 mehr an Streu erforderlich, als bei trocknen Futter- Materialien.
Zi 8. 35+;
Am angezeigten Orte, Seite Zr, 86 und 90, findet man ferner, zu welchem Düngerwerthe ich die verschiedenen Fuiter- Materialien annehme, Es wird nemlich, um das Futter auf Dünger zu reducicen, die Pfundezahl des-ersten
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