S. 255- 256. 257: 258: 259: 260. 261.
262. 263.
364. 265.
274. 275: 270. Jia l 278: 279:
280. 281. 282- 28Z+ 284. 285 286. 287 288+ 289. 290. 291.
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Vom Koßl. Vom Klee. Von den Bohnen und andern Fruchtärten«. Von den Träbvern. Vom Stroh. Bon der Berechnung der Milch aus dem Futter im Allgemeinen, Von dem Milchertrage mehrerer Kühe 400 pfändigen Wewichts bei nothdürftiger Weis de und Winterfutrerung. Von diesem Milchertrage bei einer Kuh 600 pfündigen Gewichts. Anwendung der in"den lestvorhergehenden beiden 5.8. nachbewiesenen Berehnungsart auf Kühe 400 pfündigen Gewichts. Noc<h auf eine Kuh vom 400 pfündigen- und eine vom 600 pfündigen Gewichte -- 17 2. Noch auf 8 Versuche des Herrn Oberamtmanns Geri>e, den Wiiichertag hetreffend 3
273. b. Noch auf einen solchen Versuch.
Bon dem Verhältnisse der Milch zur Butter.
Fortseßung.,
Fernere Fortsezung nach den Beobachtungen auf einer Holländerei.
Von der Waddige(Molken)
Der häusliche Bedarf und Verbrauch ist zur Berkaufssumme zu addiren.
Pon dem Verhältniß der Butter und des Käses gegen einander und von dem vereinig: ten Werthe derselben.
Wie der Ertragswerth einer Kuh nach der Milch allein zu berechnen.
Wie dies auf einem andern Wege zu finden.
Von der Schweinemästung durch die Molkenwerksabgänge.
Von der Veränderlichkeit der Milch.
Bon der Untersuchung der allgemeinsten Eigenschaften der Milch.
Von dem Rahm(Sahne).
Die zuerst au8gemolkene Milch ist weniger fett als die leßte.
Je dfter gemolken wird. desto mehr Milc< befommt man.
Die Milch von einem und eben demselben Thiere ist vielen Veränderungen unterworfen; Dies erschwert die<emische Auseinanderseßung derielben.
Die Beschaffenheit der Nahrungsmittel wirkt auf die Beschaffenheit der Milch.
Eine genaue Auseinanderseßung der verschiedenen Bestandtheile der leßten ift nicht aut möglich.= Beim öftern Melken erhält man mehr aber schle<ßtere Milch.
Man muß bei- dem Melken auf die Gesundheit des Thiers Rüsiche nehmen.
Nebst gutem Futter ist auch auf Reinlichkeit in den Ställen zu achten.
Auf die Molkenkammer und gute Milchgefäße kommt auch vieles an.
Von den Zuchtkälbern.
Vom Aufziehen derselben auf den Schweizereien.
Bei der kleinsten Vieh- Race kommt dies Aufziehen beträchlich weniger.
Ein junger Ochse kostet mehr aufzuziehen als gine Starke, weil der erste 4 jähriz, die leßte aber 3 jährig eingeschoben wird.
Von dem Werzviebe,
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