ein:
6. 34-
35: 26: 37- 38- 39- 40. 41. 47?- 43 44.
45- 46. 47“
48-,
49. 50. SIe 52. 53- 54. 55. 56. 57. 538- 59 60. 61.
62. 63.
64. 65»
66. 67.
70.
„1. 72. 73 74. 75.
Von der in Betiehung auf den Dünger erforderlichen Streu.
Wie die verschie>enen Futter: Materialien sic zum Dünger verhalten.
Betiätigqung dieser Angaben durch die Versuche des Herrn Oberamtmanns Geri>e, Fortseßung dieter Marerie.
Von den uneihebliche:: Differenzen und ihrer wahrscheinlichen Ursache.
Forrseßung dieser Veaterie
Von der Verbesserug der Weide oder Verkleinerung der zu düngenden Braach. Fortseßung dieter Weateriec
Wie die leßte zu vel&wass'n.
Durch ubwechselndes Säen und Weiden steht dem Uebe! abzuhelfen.
Ein zur Weide gelegener Ater trägt beim Wiederaufuchmen 1X bis 2 Körner mehr als ein ähnlicher nicht ruhender Ader.
Er anticipirt in den Rube- Jahren an Dünger.
Diese Vorausdüngunz ist nach der Worgenzahl, die auf eine Kuhweide gehen, verschieden. Tabelle, nach dem Körner: Ertrage Behuf des Weivebedarfs berechnet.
Von dew Dünger, womit eine Kuh die Weide räglich bereichert.
Betrag dietes Düngers auf jeden Wiorgen in der 3jährigen Weidezeit.
Was zu diesem fur den Urin no< hinzu zu rechnen.:
Anwendung und Folgen der Vorausdünaung durc< den Weidegang auf den Körnerertrag,. Fortsezung dieser Anwenvung auf den Ater vom bfältigen Ertrage.
Nähere Entwickelung dieses Falles.
Desgleichen.
Einwürfe gegen die in dem Vorhergehenden aufgestellten Berechnungen.
Deren Beantwortung.
Vom Aussaats: Quanto der verschied:nen Früchte.
Die Mehrheit der Stimmen ist dafür, daß der gute und frisch gedüngte Aer di>er be- säet werden müsse, als der schlechte und magere Acer,
Der raisonnirende Wirth behauptet hin und wieder das Gegentheil.
Die richtige Bestimmung der Einsaat ist ein wichtiges Problem] in der AFerwirthschafts: lehre.;
Die Theorie empfiehlt das dünne Säen.
Bei der zur Aufstellung eines Ertragsanschlages nöthigen Untersuchung ist die Bestim: mung der für die Ortsumstände diensamsten Aussaat von Wichtigkeit.
Meinungen des Herrn CTammerdirectors Fredersdorf über diesen Punct. =- 69. Fortsezung derselben.
Nach dem Resultat derseiben ist in der ersten Gaare, das ist unmittelbar nach dem Dun: ger, dier zu säen, als in der 2ten, 3ten und 4ten Gaare.
Auf die Güte und das Abwechseln des Saatkorns kommt hiebei auch vieles an.
Wie viel Saamen- Körner ohngefähr auf 3 Quadrat: Fuß fallen.
Fortseßung Über diese Materie. Ohngefährliche Bestimmung des Aussaats: Quanti nach den vorhergehenden Erörterungen. Eine darna< berechnete Tabelle.


