2=== 327=== Siehe. Dau““Noch Rehburager- Viehstände Bei Auseinanderseßung der das er der und zwar Biehstände fallen Pro-| Behuü- as tofoll| tung b) von den Schweinen|: >, Oy C inan nach der Angabe des ehemaligen Hirten, Yrivat-|Mast- Streit-| Se-'Stop- 17.1|.|- Z m Seite M 8 Georg Brunschön.“Weide|bruch| bruch gelfen| peln eus|| Stück|Stück Stück(Stück Stüc 9|( Die Stadtheerde gab derselbe nach dem|. „WS 3 Durchschnitte der Jahre an, zu 400 j 4 | 55 1(SIE ZZ 22 IL DD 0 SHD |(DieAmtgsheerde zu foStüc>k=6=--=- u| macht 1 04%> 25.6-R10W:| || Diese sind geweidet:| || 54.56 1 3 wöchentlich 2 Tage a 7 also 14 Stunden ||| im Masibruch 40|'wöchentlich 2 Tag zu 7 also 33 Stunden| im Mastbruch m macht. 17x Stunden im Mastbruche, "DM Da nun in dieser 80% Weide-Stunden bei [1,3] den Schweinen auf eine Woche gehen, 26 Wochen aber ein Weide-Jahr aus- p I machen; so geben SRE EN SE a M SINE SE Ein 805 wöchentlich 4x Tag zu 7 also 315 Stun- 2 7 den im Segelken 28-32. I ARL RE 220 47070602 | 805 0, Die übrigen Stunden der Woche auf den] Prigatweiden,. wofür also 2<< iO iw 57| 13[auf den Stoppeln, da die Schweine bloß 3| die Trift über die Privat: und Commun: 78 Weide neßmen, wofür so wenig hier als bei Winzlar etwas gerechnet wor- n De 4 Nota 27 Ar AI 65750 mit: 8.28 v 4| NEE SUDELRENG FER 8|| 26 Summa von IE BRIAN 10,95 6,09 1 24) 2628 97,21|: 113,00/ NEITHER; RENE RPE:': GERBE beant 0 R GERI R EA ver eka renner wen WIE TN in 2 wei Zau zes AE IEH AE ER SAINTE HE REHE Werl Wem enn EI TEIETEEIEN meme ie
Teil eines Werkes
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
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