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Pro Memoria!"
Die nachfolgende Auseinanderseßung der Viehstände gründet sich auf den im beigefügten Protokoll C enthaltenen Aussagen der eidlich abgehörten Hirten aus Rehburg und Winzlar.
Alles Vieh ist auf Hornviceh oder auf Kuhweiden reducirt.
2 Stück junges Hornrieh sind gegen eine Kuh gerechnet.
Von den Schaafen sind 10 einer Kuh gleich angeschlagen, wobei dann aber die jährigen mit für voll gerechnet,
8 Schweine, groß und klein, gelten für eine Kuh.
Bei dem Hornviehe ist die Dauer der Weidezeit zu 30 Wochen, bei den Schaafen zu 33 Wochen, und bei den Schweinen zu 26 Wochen angenominen.
In Ansehung'der Stoppeln waren die Angaben etwas verschied?n. Der Gleichheit wegen, hat man ihre Dauer auf 14 Tage so für den einen, als für den andern gesekt.
Die Wiesen hat man gar nicht in Rechnung gezogen, weil deren Behütung
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nach den geschehenen Ausfagen sehr ungewiß seyn, und selten vorkommen soll.
Die Vrüche sind der Bequemlichkeit wegen, in x00 Theilchen angegeben worden,
Ueber die Pferde konnte von beiden Seiten, weil sie hirtenlos gehen, keine solche Auskunft gegeben werden, daß sie hätten mit zur Rechnung gezogen werden können- Nach Seite 114, 115, 117 und 121 des Protokolls C sind beide Theile darin übereingekommen, daß sie auf beiden Seiten ganz weggelassen werden sollen,
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