Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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lis' 3 s CE+. e' e Keygen Maytag nehme die Hütung ihren Anfang, und höre bei der Stoppelnbehütung auf. Um 7 Uhr treibe er aus der Stadt nach dem Schüßenkruge, und über das Re-

1 vi Toby| vier hinter dem Carlsberge, Von da theilten sich die Weidegänge. Bei dem ersten treibe er nach dem Ahntjeborn, und in der Grimmengrund über die'Scheide der Com- Olhih wy munion, in welcher er etwa um 10 Uhr ankomme, und bis 5 Uhr bleibe, dann die Jm Peith Heerde nach der Stadt zurückgehen lasse, woselbst er zwischen 6 und 7 Uhr Abends Ne Beityty| ankomme, Der zweite Weidegang geschehe auf die Weise, daß er über den Schüßen- (| frug nach der Koppelriehe, und da über die Scheide in die Communion, und zwar Dachmitfann| ins Hgaarbruch treibe, und etwa 33 Stunde darin häte- Der 3te Weidegang gehe auch tn 4 derb, aus dem Mühlenthor, hinter den Gärten weg nach dem Segelken, worin er von 10x; de ph| bis 53 Uhr weide, und dann zurück in die Stadt treibe, Auf den beiden leßten Wei- ind DH degängen werde so, wie bei dem ersien um 7 Uhr aus der Stadt, und etwa 6x Uhr u| wieder in die Stadt zurückgetrieben. Auf den ersten Weidegang wären im Durch- Din schnitte der Zeiten wöchentlich 2, auf den zweiten+, und auf den zten Weidegang 4x

wieder fe 3) Tag, nach obiger Längenbestimmung zu rechnen. Ins Streitbruch geben. die beider- t WWK

ktm Zeit seitigen Schweine nicht. Doch werde das Bohnenbleck von Winzlar wohl behütet,

N er Nina Während der Stoppelnbehütung hätten die Schweine nur die Trift über die vente Communweide bis ans Ende der Sommerweidezeit.

Tihadlis Air Nach wieder vorgelesenem und genehmigtem Protokoll wurde Deponent entlassen,

Darauf erschien der Schaafmeister Friedrich M---- und sagte aus:

Er sey 45 Jahr galt, aus Rehburg gebürtig, und daselbst als Bürger an- säßig.- Von seinem 1z5ten Jahre an, sey er zwey Jahre Schäfer bei der Stadt- heerde, und die übrige Zeit Schäfer und Schaafmeister auf dem Amte gewesen. Auf diese Weise sey er zwar bei der Sache interessirt, wolle aber dennoch die Wahrheit treu und redlich angeben.

Die Häupterzahl des güsten Antshaufen sey bald 400, bald 559 Stück,

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une, we und die der Säugeschaafe etwa 250 Stück, excl. Lämmer, star? gewesen.( Nach e(eb di' dem Pachtcontracte sind dafür 600 Stücf güste, und 200 Säuge-Schaafe ange: em Anm nommen worden,)

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