We; XIV. Von den Kräften der Pflanzen. 323
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4 eg zel der Kaiſerkrone,(Coroo, Imperial.) der Viarciſſe,
65 ON(Narciſſus) der Prachtlilie,(Glorioſa) die Blätter des M Stinckbaums,(Avnagyris) die Stapelien- Blume,
(Stapelia) einige Gänſefuß- Gattungen(Chenopodium) der Llachrſchatten,(Solanum) der Steckapfel,(Da-
nd Wohl tura) der Cabacb,(Nicotiana) das Bilſenkraut,(Hy- ende ſud ſed olcyamus) das Gn«denkraut,(Gratiola). die Cajtie, nd und 93(Callia) der Roßpoley,(Stachys) die Gemswurz, ſchen(u(Doronicum) die Coloquinten,(Colocynthis) der C9- (bſt wähl rianTer,(Coriandrum) die Raute,(Ruta) der Zuchs- melt, 1 baum,(Buxus) die Hundszunge,(Cynogloſſum)
ty zue in) der 7ohnſaſt,(Opium) die Wallnuß,(Iuglans.) Efkelhafte purgirende ſind: die Baldrianwurzel,(Vale- riana) und ÜTayenblumenwurzel, die Rinde des Hol- lunders, die Zaſelwurz, das Gnadenkraut, die Yiieswurz, Aloe, Coloquinten, und Sennesblät- ter. Schmerzſtillend ſind die Sagmmetblume,(Tage-
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Pflanz diy tes) und der Dill,( Anethum,)
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<en," Dis E. B. 6. 360.»»Die ſüſſe Pflanzen nähren/ öhlige er- (Milium,|„weichen, ſalzige reizen und erhißen*“,
10407) Durch ſüſſe nährende Dinge werden ſcharfe und freſſen- SE de Dinge mild, und jene ſind uns meiſtentheils heilſam; un- 060 0 ſere meiſten Speiſen haben dieſe Eigenſchaft und der Milch- 370 di ſaft,(<bylus) wenn er uns gute Nahrung geben ſoll, muß ' Ds eine ſüſſe und milchartige Emulſion ſeyn. Süſſe Dinge rei- nde, 4 zenüber das-zur Liebe, und man glaubt, daß ſie das Leben fen Gudt verlängern helfen. Johannes de Temporibus und Demo-
wann Frit ſollen ihr Leben durch Moſt und Honig auf ein hohes Al- " ter gebracht haben. Ol. Ruzdbec? der jüngere, wurde 80. hut)? Jahr alt, und aß täglich gerne Zucker und ſüſſe Speiſen, Weiſſen Daniel Morgus ein Rathsherr zu Falun, welcher 809. m) dE X 2 Jahr
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