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1. Von der Begattung der Pflanzen.[»]
das Licht der Welt; wenn aber ein ſtarker Regen kommen will, ſo ziehen ſie ſic) zuſammen. Ein Beyſpiel hiervon iſt die Tulpe. Die ßerabhängende Aehre des XY))au(Reſeda Luteola Flor. Succ. 4559,) folgt den ZI Tag, auc bey trübem Himmel der Sonne nach; ſo vaß ſie Morgens gegen OF, Mittags gegen Süd, Abends gegen Weſt, und Nachts gegen Norden gefehrt iſt. Das Springkraut (Impatiens Flor, Svuec, 722.) wachet des Tags über mit aus- gebreiteten Blättern; des Nachts hingegen ſchläft ſie mit
herabhängenden Blättern. Die Siczispeckie wachet
gleichermaßen am Tag mit ausgebreiten Blättern, und bei get des Nachts ,. wenn ſie ſchlaf t, die Blätter nach dem ſtei- fen Blattſtiel zurück. Die LOnEb:biunie( Draba) bengt ſich des Nachts l DU damit-Plaßregen und feuchte Luſt dem Blumenſraub nicht ſchade. Der Klee und Sauerklee falten die Blätter vov Gewittern und Stürmen zuſammen, und breiten ſiebeyh heiterm Himmel wieder aus; ſo daß daraus
der Landmann die kommende GTI: mit ziemlicher Ge-
wißheit prophetiſch vorher ſagen kann, Bekannt iſt es, daß die IYDIEN ee, 3auhinie, Sinnpflanze(Mimoſa)
und Raſſie eben dieſe Eigenſchaft beſißen. Die Blume des Zocksbarth Mg0pogon.) breitet ich* Morgens bey Aufgang der Sonnen auseinander, und um Mittag ziehet ſie ſich: zuſammen.“ Daber ſie die Engländer John g0 to bed at noon nennen(Hort Clitt. 382.). Die Par- Einſonie, Tamarinde, Aeſchyndomene und die meiſten Pflanzen mit 9oppelt verbrüderten Staubfäden( diadetphia) breiten an heiteren Tagen die Blätter aus, und ziehen ſie bey Nacht zuſammen... Die Tamarimde ſoll, wie Alpin und Acoſta bezeugen, alle Nächte die Blumen oder Schoo- ten des Regens oder der Kälte wegen in die Blätteo hüllen, Dies ſchien zwar dem Syenz und Ray wunderlich. äber es legt ſich wirklich der Blumenſtengel mit ver Blume, wel- d;e aus dem Blattwinkel heraus wächſt, auf die Blätter; und. dieſe ſchließen, wenn ſie ſich Nachts zuſammen ziehen, die Feuchttheile ein'( Hort, Cliti: 18.). Cinige Gattungen A>5 der


