aus, dass die nun folgende Luzerne nur kümmer lich und mager hervorgehen wird. Will man also ein recht Schönes und üppiges Luzernen-Feld haben? 80 rathe ich, dasselbe Schon vor Winter zu reihen und zu Stürzen, den folgenden Sommer aber wie reine Braache äusserst fleissig zu bearbeiten, und 6 Fuder guten faulen Dünger mit der Erde innig zu vermischen; im folgenden Frühjahr aber wieder bis in die Mitte oder bis am Ende des Mai's fleissig zu bearbeiten, damit das Land wie zu Staub zerfalle, und vorzüglich nicht den geringsten VUeberrest von SVUEZCHMETAUE behalte;'-- dann aber die Luzerne recht dick, 10, 12 bis 13 Pfund aaf den“Morgen
auszusäen, und hierunter nun Buchwaizen zum
Reifwerden, falls aber Gefahr zum Lagern da ist,
zum grün Abmähen zus ä4enm-Damit aber kein Flek-
ken, bleibe, der nicht mit Luzerne begsäet werde,
50 lasse man den Sämann einmal in die Länge, das
andere Mal in dies Breite gehen«-;4-]
Der Boden muss wenigstens auf vier Schuh der Wurzel Durchgang gewähren, weswegen die beiden Furchen vor Winter 50 tief wie möglich gegebän
worden; auch darf das Länd Keih nasses' 3Cyn«
Sind diese Bedingungen treu erfüllt, 50 wird'
die Luzerne üppig brausen, und“ s0"Sehr Sie eich
bh des Gipses;oder der Asche'-erfreut,'derselben JOLSEIN AtouQt zaufkge 14 Ws I65
zu ihrem Fortkommen döch micht bedürfen. Das
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