Masse gaftiges Futter aufbringt Wir können alss ungern rothen Klecbau mehr einschränken,“ mag dort andere Zwischenſrüchte- als Erbsen, Linsep, Hanf, Flachs, Papaver etc. einschieben, und ge- winnen auf diese Weise ehr reichlich, was wir an dem Liegenbleiben des Landes für Luzerne zu verlieren glauben“-2 TIM ZIEIG Sur
Wie aber, zd auf welchen! Boden 3st Luzerne anzulegen? 2 id:!
Was das Wie anbelangt";'80“ räatw3 der» Herr Staatsrath Tha er, ein oder"zwei"Jahre vorher den Acker mit Warzelgewächsen, die„mit“Schaufel“ una
Hackpflügen vom Unkraute“'Sereitigt'werden'Kön-
nen, zu bestellen, und dann“ im“ folgenden Jahre
die Luzerne,| und mit ihr zum Schütze Büchwaizen auszusäen 57 28
Es ist allerdings EIE wiclitig, ein Land, welches acht bis zehn Jahre liegen Soll; 80 vom Unkraute zu reinigen, dass auch Keine Spur davon übrig bleibe"s weil ausserdem bei der langen Ruhe das Ganze nur zu leicht verwildert, und wenn auch
die Luzerne nicht DUEHE erstickt, doch gauz ze
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waltig im. Wachsthume„u Ertrage“zurückbält.
Einmal aber erreicht die Bearbeitung der Wurzelge-
wächse bei weitem den Zweck der Reinigung nicht 80 vollkommen, wie eine ganz reine Braache, und
zweitens Saugen die Wurzelgewächie den Boden» 30


