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Versuch einer geologischen Begründung des Acker- und Forstwesens / von Johann Friedrich Ludwig Hausmann. Aus d. Lat. übersetzt von Franz Körte
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niſch gelöſt werden. Dieſe Erſcheinung kann man vorzüglich an dem Thonſchiefer beobachten, wel- <er auf die Bildung des Ackerbodens einen weſent- lichen Einfluß hat und den ſogenannten Thonboden zu bilden pflegt.

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In der ſiebenten Klaſſe ſtehen die conglu» tinirten Geſteinarten, auf welche die<hemiſchen Kräfte wenig oder gar nicht einwirken, die aber durch die mechaniſchen Kräfte ſehr leicht zerſtörk werden, und dann in Gerölle, Grand oder Erde übergehen. Zu dieſer Klaſſe gehört die Grauwac>e, das Rothe- Tod-Liegende, vor allen aber Die verſchiedenen Sandſteinarten.

Dieſe Geſteinarken ſind ſowohl hinſichtlich ihrer leichtern oder ſchwerern Zerſeßung, als auch in Hin- ſicht auf die Eigenthümlichfeiten der aus ihnen ent- ſtandenen Ackererde höchſt verſchieden, welche Eigen- thümlichfeiten vorzüglich von der Art des Bindungs- mittels( caementi) und von ſeinem Verhältniſſe zu den verbundenen Theilen(ad partes caementa- tos) abhängt. Die Zerſtörung dieſer Geſteinart pflegt um ſo leichter von ſtatten zu gehen, je grö- ßer die Maſſe des Bindungsmittels, um ſo weniger daſſelbe mit den übrigen Theilen verbunden iſt, und um ſo mehr die conglutinirke Steinart von der Na- kur der kryſtalliniſchen abweicht. Aus dieſem Grunde

wird z. B. die Grauwacke viel ſchwerer in tragbare

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