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"Au ſchiedenen Einflus auf die Feuchtigkeit der ſie bedek»- Wiſchen kenden Erde habe. Harte Geſteinarten, welche nicht wv Ep viel ſenkrechte und tief eindringende Spaltungen ha- m Oly benz; bewahren der auf ſie gelagerten Erde das Waſ- gen und ſer 3; ſäulenförmige, ſchieferartige, mit nicht horizon- als di tale Schichtung, oder auch mit ſenkrechten Spaltun- ſes vb gen verſehene Felſen hingegen führen das Waſſer, uche des'aus der über ihnen liegenden Erde, an kiefer gele- 1, gene Orte, an welchen es oft unter der Geſtalt von | Rich Duellen wieder erſcheint. Hieraus iſt zum Theil die hide große Verſchiedenheit zu erklären, welche hinſichtlich ont hal) der Feuchtigkeit der über dem harten Granit, und der ſe die über dem vielfach geſpaltenen Kalkſtein, gelagerten Ein Erde ſtatt findet. Auf den Granitgebirgen kommen Ee nicht ſelten Seen vor, wohingegen den Kalfgebirgen WEN in der Negel eine große Trockenheit eigen iſtz die vo wb Urſach davon muß man zum Theil in dem vorhin : die 6 Angeführten ſuchen. Columella bemerkt ſchon, daß ar gb Geſteinarten, welche Kieſelerde enthalten, der auf ih- rigen nen gelagerten Erde die Feuchtigkeit erhalten*), wel- ve<e Bemerkung Palladius wiederholt**). Auf dem ve auß das Waſſer nicht haltenden Quarz findet man nicht
ſelten, wie auf dem Granit, Seen, wovon man auf
dem Bruchberge und Acker im Harze, ſo wie Steufh auch in Skandinaviens hohen bergigten Flächen, Mer 0
X) Von der Landwirthſchaft. Buch 111. Kapitel Xl. 8. Xx) Von der Landwirthſchaft. Buch 11. Tit. X111. 3.
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