genden, deren Unfruchtbarkeit aber vorzüglich dem
vulkaniſchen Urſprunge zuzuſchreiben iſt. Jsland z. B. giebt in dieſer Beziehung merkwürdige Beiſpiele. In manchen Theilen von Schweden; 8. B. Weſitgoth» land, vorzüglich in Bahuſian, habe ich viele hüge- lige Gegenden gefunden, in welchen man bedeutend ausgedehnte Gneis- und Granitfelſen ſieht, ohne alle Vegetation, Lichenen ausgenommen. In denſelben Provinzen habe ich Wieſen und Saatfelder gefun» den, die an verſchiedenen Stellen durch Felſen un- kerbrochen wurden, welche kaum über die Ackferober- fläche hervorragten, wodurch ihr Werth bedeutend verringerkf, die Bearbeitung hingegen bedeutend er» ſchwert wurde. 6.152,
Da das nackte Geſtein der Vegetation ſo nach»
theilig iſt; ſo muß auch die Entfernung, in welcher
"die Felſen unter dem Acerboden ſtreichen, von der
größeſten Wichtigkeit ſeyn. In den Ebenen des nördlichen Deutſchlands z. B. iſt die Tiefe, in wel- <er man auf den Felsgrund ſtößt, ſo groß, daß man bis jeßt auf keine Weiſe ſolchen finden konnte, da hingegen in anderen Gegenden, vorzüglich ber- gigten- die Pflanzenwurzeln nicht ſelten die Ober- fläche des Felsgrundes erreichen. Zwiſchen dieſen beiden Extremen giebt es aber unzählige Modifika- tionen.== Der Einfluß, welchen die Tiefe, in wel- her, von der Oberfläche des Ackerbodens an gerechs
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