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die primitiven Beſtandtheile deſſelben ſind meiſt nur aus den, durch Verwitterung veränderten Theilen des Geſteins entſtanden. Auch übt die äußere Form der dichten Erdmaſſe einen mächtigen Einfluß auf die Thätigkeit der Atmoſphäre, und ſie bedingt in gewiſſer Rückſicht nicht ſelten die Verſchiedenheit der klimatiſchen Verhältniſſe.=- Aus allen dieſem geht hervor, wie die feſte Grundlage des Fruchtbodens auf verſchiedene Weiſe den mächtigſten Einfluß auf unſere Culturpflanzen habe, woraus dann folgt, daß geologiſche Kenntniſſe nothwendig ſind zum gründli- <en Studium der Wiſſenſchaften, welche ſich mit dem Leben und Erziehen jener Pflanzen beſchäftigen. Obgleich das wiſſenſchaftliche Studium des Acker» baues in unſeren Zeiten große Fortſchritte gemacht hat, ſo bieten doch die Beziehungen der Beſchaffen- heit der dichten Erdrinde auf die Bildung und Ei- genthümlichkeit des Fruchtbodens den Nachforſchun- gen noch ein weites unangebautes Feld dar.--- Die Geologen haben bei ihren Forſchungen die fruchttra- gende Erddecke bisher nur zu ſehr vernachläſſigt, und die, welche Ackerbau und Forſiweſen wiſſenſchaftlich bearbeiteten, haben gewöhnlich nur den für Vegeta- bilien geeigneten Boden einzig und allein, nicht aber auch das Fundament und die Entſtehung deſſelben berückſichtigt.== Den Weg zu bezeichnen, welchen wir, bei Un- terſuchung der Verhältniſſe zwiſchen der dichten Erd- rinde
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