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Der Kemperhof : Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirthschaft in der Gegend von Coblenz / Von Joseph Anton Hergen
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t Alfet: 0: vergeſſen zeigt er no< unbemerkt ſeinen wohlthätigen

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Ieodme"if ft ps> e...%«= Y- 61"SER" Mir zeigte ſich der Svelz: nach Runklen beſſer, wie

ol ten wih Y::.(5:44> c Gitarre 4 nach Kartoffel, auc< der'in' den' Spelz nach Runk- 1 ii vk c< pdY 5 2 vs Kap wie HN ih OD yr Gs. 1 len geſäete Klee kam beſſer, wie der nach Kartoffeln, die-

ſer hatte viele leere Stellen, jener ſtand geſchloſſen.

fein ſel v; 7 I Zwei Jahre nachher hatte ich in ein zweijähriges

Kleefeld Roggen geſaek.

omen, Ich hatte ihm wider meinen Willen ungünſtig ein-

Hähte ein getretenen Witterungszuſtandes wegen nur eine Furche

te geben geben können. Der Roggen wurde eingeſäet und lief zu meiner größten Zufriedenheit."

Zemerfun: Wir hatten vein"Schne&enjahr, und jedermann war

ren, el: wegen der Saat ſehr beſorgt, ich überging meinen Rog-

h erwar: gen, und da er ſehr gut ſtand, dachte ich ferner nicht

achtungs: mehr daran.

vorhetge: Indeſſen wurden die Klagen wegen des Verderbens der

. Vicht Saat ſehr häufig, und in einem Geſpräche darüber ſagte

auf die mir einer meiner Nachbarn, auc) ihre Saaat verſchwin-

pr un: det; ich lächelte ein wenig, die SchneFXen verderben al>

les, entgegnete er, Ffehen ſie nur zu. Ic< beſuchte meinen Noggen, und zu meinem nicht geringen Erſtaunen hatte ihn das allgemeine. Loos ge-

| wel: O roſfen. Indeſſen konnte ich keine Schne>en finden die

..

das Uebel verurſacht haben ſollten, ich ſah näher hin,

und wir hatten ſtatt ven vermeinten Shne>en den Wurm

fel eis

rauben 176: un

bah welcher alle Pflanzen in die Erde gezogen hatte.

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ver wr Die beſte Saatzeit war verfloſſen, noc) einmal Roge- . Im gen zu ſäen war bedenklich, er konnte daſſelbe Schickſal