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ſo ſtreuen; bei jedem friſchen unterſtreuen, welches täglich dreimal geſchahe, wurde das nicht ganz vertretene von vorne nach hinten gezogen, und friſches vorgeſtreut.
'Um dem nie aus den Augen zu verlierenden Zwee des beſt zu erhaltenden Düngers auf alle mdgliche Art nahe| kommen, ließ ich meinen Kühen höchſtens 3x Fuß Raum zum Stehen oder Liegen. Für ihre Gemäch- 7 iſt wie man vermuthen könnte nicht durch größe- ren Raum geſorgt, ſtatt ſich zu gewdhnen gerade zu lie- gen, legen ſie ſic) in die Quere, werfen ihren Miſt nahe bei der öfters aber in die Krippe, und was der Haupt- Nachtheil iſt, ſo wird ſolcher durch dieſes EAEG "VEN nicht gleich und ebenmäßig getretet
Jede Kuh in eine eigne Abtheilung zu Je Ie habe ich ſehr unbequem gefunden, beim Melken, Reinigen und Füttern. Auch leven ſie nicht ſo behaglich zuſammen, wenn ſie nicht aus einer gemeinſchaftlichen Krippe freſ- ſen, ſich leFXen, mit einander ſpielen, und mitunter zanz ken können.- Dieſes alles gehdrt zum Viehleben und muß berüFſichtiget werden.
Die Kühe werden bei uns mik einer Kette, welche
unten einen weiten Bügel mit einer Wirbel hat, ange-
bunden, ſie hängt ihnen nur auf der obern Halskante und berührt die Seiten wenig. Bei dem Bullen hatte ich die Vorrichtung getroffen daß ihm die Halskekte bei dem Losmachen nicht durfte aufgeſchloſſen werden, es wurde nur der untere Theil durch einen Knebel in den Ring des Wirbels eingehangen, und man hat nicht nd- thig jedesmal über den breiten Hals des Thieres überzu- greifen, wenn man es an- oder lo8Smachen will, UYller
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