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ic) meine bei friſchem Milch verkauf, doch nur zum Th hingegen habe ich auch den Ertrag im
ſchlag genommen. Dennoch zweifle ich, daß der Dänger frei zu bringen ſey.
zeil,
S: 18. Mi Tach äveneig 5f 4:09
Wer einmal eine Landwirthſchaft im Gallopp zu ſehen wünſcht, der darf nur eine betrachten, die bei einer nahe gelegenen Stadt ſich mit friſ<em Milchverkauf vorzüglich beſchäftiget, und woſjelbſt alsdann, zwiſchen 5
und 6 Uhr die Milch eintreffen muß.
Wenn nicht die Cinrichtung getroffen iſt, daß alles ſv zuſammen trifft, daß auch keine Minute verlohren geht, ſv geräth gleich die ganze Maſchine in Unordnung und Verwirrung, und die Zeit,
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welche zum Verkaufe ge- nau inne gehalten werden muß, verſtreicht.
Hier iſt dann der Schaupla aB, wo die Geſchiflichfeit und Cmſigkeit einer guten Wirthin ſich auszeichne
it, wenn ſte mit Reinlichkeit, Pünktlichkeit,
Ruhe und Geräuſch- foſigfeit einen wie den andern T Tag dieſes Geſchäft in re- gelmäßigem Gange zu halten verſieht.
I< muß der meinigen die Gerechtigkeit wider- fahren laſſen, das ſie-. dem
Lande gebohren worden zu ſeyn, in jeder Hinſicht bei 1 dieſem Geſchäfte als Muſter einer EING Wirthin aufgeſtellt zu Ihre Reinlichkeit, ihr r ruhiger Blik je-
dem Dienſibothen bei dieſen
werden herpient,
Verrichtungen ſeine gehdrige
geringſten An-


