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Der Kemperhof : Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirthschaft in der Gegend von Coblenz / Von Joseph Anton Hergen
Entstehung
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lich guten und geſunden Futt arf es durchaus nicht, eben ſo wenig wie an einem guten im Winter nicht zu kalten Stalle fehlen; ſind dieſe beide Gegenſtände gehd- rig beſtellt, ſo ſind mit äußerſt weniger Ausnahme alle Hinderniſſe des Gedeihens gehoben. Warme Fütterung OED dem Rindviehe weniger gut wie kalte, obſchon es etwas vkonomiſcher ſeyn ſoll, und es beſſer im Winter darnach ausſicht, dagegen hält es ſich ſeſter und geſunder vei ſiets 1476 Futter. Man läßt hier gewdhnlich die Kälber an der Mut- ter ſaugen, und da der Molferei wegen ſie meiſtens ; agen"erbauen Eze ſo bleiben ſie dabei bis ſie abgenommen werde Werden ſie bloß mit ſüßer Muc) aufgezogen, a wird ihr Fleiſch viel zarter und weißer als wenn ſie nehenbei andern Trank erhalten. Ibſchon"4 Kuh mehr wie die andere ihrem Kalbe

WED ſo hat dieſes dennoch wenig zu bedeuten. Hal- 1 ſie wie dieſes oft geſc 7 ie Milch 3 3 ſv ließ 8 ihnen Salz Seen und darauf ſcharf R dadurch

ilch und ſie ſind froh, wenn ſie ſich ih- rer entledigen FR

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leich vor und bis 5 SE rathe ich nicht zu gahling von der gewöhnlic ſeßt da

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Fütterungsart voraus gez ß ſolde gut geweſen abz SURE nach der Geburt bei welcher alles Hin» und Herlaufen, alles ungewohnte Geräuſch verhütet werden joll, ſind alle übrige Vorberei- fungen überflüſſig. Eine ſtarke Streu, nach welcher die wühe vorzüglich ſuchen und ſcharren, darf nicht fehlen, alle Zugluft, beſonders in ſchr warmen Ställen muß ſorgfältig verhütet werden; nach der Geburt gebe man