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Der Kemperhof : Mit Hinsicht auf den Betrieb der Landwirthschaft in der Gegend von Coblenz / Von Joseph Anton Hergen
Entstehung
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ter nicht gedeihen will; giebt man auch noch ſo viel Futter, ſie Fommen doch nicht zurecht, und klug der

Wirth der zeitig umſattelt, wenn er dieſes bemerkt,

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Hierzug bedient man ſich in dieſem Bezirke der Ochſen, Sſchließlich. Hat man Gelegenheit Ochſen zu haben, wie ich ſtets bemühet geweſen ſolche zu halten, ſo kommt ein Paar gut angelernte Ochſen in der AFerarbeit dem be-

ſien Pferde gleich, Man ſucht ſolche vorzugs veiſe vom

[.+. TJQ 5 REDA SP) 4» 41 Y+ 541.(=>+ 1.0 5044 GE 5 boben YVBejterwalde zu ervalicn. Schon ihre äußere Ge-

7+ 1i/ 2241402)::455(ny+ z.op GKioitzo0opw(Z5ap+- ſtalt iſt:zum Zuge vor allen- andern hieſige! Gegend vor- (04-: I GE 2 APIS SYio ZU 251(

theilhaft in die Augen fallend. Die Rüdenknochen ſind jerade,- die Hüften weit ſtehend, der Schweif iſt gut ange-

ſeßt nicht zu lang, die Schenkel gerade mit ſtarken Seh- nen, die Vorderfüße kurz, die Schultern: im Schufte weit, Kopf und Hörner nichkf zu groß, das Auge ſtark zurüF gewendet, die Farbe meiſt hell Kaſtanienbraun mit weißem Kopfe, der Bli> freundlich, und der Huf un- übertrefflich

I< müßte mid) ſehr irren, wenn es zur Arbeit ir- gendwo eine beßre Rage geben mögte, ſie ſind gelehrig

und dauerhaft, ſeßen leicht Fleiſch und Fett auf, ihr

Fleiſch iſt feinfajerig und DIE Die Fleiſcher ziehen ſelbige allen andern Arten vor, ihr Gewicht. variirkt von 7 bis 900 Pfd. im fetten EE: Leider daß ſie wegen des zu frühem Anſpannens ſelten zur volligen körperlichen