dern auf Stroh bedacht ſeyn muſte, einen ſo großen Reiß für mich, daß ich mich entſchloß mit dieſem Sy- ſteme anzufangen, womit ich eigentlic) hätte enden ſollen.
Anſtatt ich geſonnen war, die Erfahrungen anderer zu benußen und nichts vorab zu verſuchen, bekam ich durc) vorbenannten Mißgriff in der Wahl meiner Wirth- ſchaftsart, ganz wider meinen Willen an meinen gan- zen Arcal ein Experienz=-Feld, ohne es gewußt oder ver- muthet zu haben.
I< legte getroſt das Ganze in fünf Felder, verließ mich auf die Zukunft, und that Augen und Ohren für die Gegenwart zu.
Meine Folge war
1) Hafrüchte.
2) Gerſte.
3) Klee.
4) Roggen.
5) Roggen oder Spelz.
Meiu Dünger erlaubte mir kaum den zehnten Theil zu düngen, dieſen erhielten die Kartoffeln. Da ich nun wegen Mangel an Dünger mein Heil in vermehrter Ar- beit ſuchen muſte, ſo ließ ich es ſowohl an gutem dbfte- ren und aud verkifteren Pflügen nicht fehlen.
Der Klee kam gut, die Kartoffeln ſo ziemlich, aber die Halmfrüchte, waren Strohreich und Kornarm.
Die Arbeit war gut, das Syſtem fehlerhaft, der ndthige Dünger konnte nicht gemacht werden, auch war Feiner beizufaufen.
I< hatte weincn Viehſtand für den erforderlichen
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