nett. Erfahrene Arbeiter reichen mit. diefen Werk- zeugen faſt“ allerwärts und vollkommen aus.== Das Sprengen mit, Pulver empfiehlt ſich nur bei ſehr dien, ſtark vermaaſerten und dabei zeſunden Stbö>en, welche übrigens- ebenſo leicht mittelſt der Trummſäge der Länge nach. einmal: aufgeſchnitten und ſodann durch Keile weiter zerriſſen werden können.=- Aüch hat man eigene Spaltmaſchinen in Vor» ſchlag gebracht- von denen ſich aber in den Fällungen kein Gebrauch machen läßt.
Stöcke unter 20 Z. Durchmeſſer am oberen Ende ſind meiſt noc< bequem ins Kreuz zu ſpalten. Den erſten Spalt, der den Stock halbirt, legt man in ven kleinſten Durchmeſſer der ſelten vollig kreigrunden Abſchnittfläche, Er' wird durc) vier eiſerne Keile, wovon je zwei dicht neben einander auf der Ab- ſchnittfläche, jedoch mehr nach deren Umfang, als nach dem Mittelpunkte hin, eingetrieben werden, erbffnet, älsdann durch einen(oder mehre) höizernen Keil, wel- chen man zwiſchen den eiſernen, nemlich in der Mitte der Stockfläche, einſchlägt, mehr erweitert und "hierauf die beiden Stoc>hälften mittelſt des Brechei- ſens vollends auseinander gezwängt, nachdem zuvor die hinderlichen Splitter im Spalt mit der Art abgelöſt worden ſind- Zuweilen iſt es auch nöthig, daß man an der Seiten»(Rinden-) Fläche des Sto>s mit eiſernen und hölzernen Keilen nachhilft, ehe man das Brecheiſen mit Erfolg anwenden kann. Das weitere Zertheilen des einmal geſpaltenen Stes
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