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S. 20.
Die Stb>e werden von den liegenden Stätn- men, wenn ſie mit dieſen nicht vereint bleiben ſol- len; wie an Bauklößen 2e-7 mit der Säge.ah- geſchrotet. Da die Die des Schafts nahe an den Wurzeln jählings zunimmt; ſo müſſen die Holz- macher“auch längere Trummſägen als day 10 ſie die Baume über dein Boden abhauen, ſich anſchäffen; ſie würden ſonſt ſtärkere Stämme an der Stelle, wo der Stoc abgeſchnitten werden ſoll, von zwei Seiten zuvor einkerben müſſen und dabei vieles Holz in die Späne' hauen. An geringen:“Reideln geſchieht der Abſchnitt am bequemſten mit der leichteren Spanne ſäge.
An vielen Orten fehlt man noch darin ſehr, daß man die Stöcke zu hoch oberhalb der Tagwurzeln ab- ſchneiden läßt. Man gibt ihnen gewöhnlich durche gängig dieſelbe Länge, wie den Sceidſpalten, nem»- lich die von 4= 6 F. Dieſes Verfahren hat die nachtheilige Folge, daß beſonders bei ſchwächeren Stämmen, deren Wurzelſtö>ke weniger tief in den Boden hinabgehen, beträchtlihe Scheidholzmaſſe, welche als Bau- und Werkholz höher verwerthbar iſt, zum Stockholze gezegen wird. Sodann büßt man dabei an Schlagerlohn ein, weil kürzere Stö>e mit weniger Mühe ſich aufſpalten und dichter im Ver» kaufmaaſe zuſammenlegen laſſen und“ weil auch vom Scheidholze ein geringerer Lohn entrichtet wird.==
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