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weshalb ich eine nähere Beſchreibung von ihr unter«- laſſe. Denn"eine Maſchine zu dieſer Beſtimmung kann nur dann als brauchbar und nüßlich erſcheinen, wenn ſie auſer der erforderlichen Kraftäuſerung auch noch die Eigenſchaften in ſich vereinigt, daß ſie ein- fach, dauerhaft, von geringem Volumen und Gewichte, ohne weitläufige Vorkehrungen und an allen Orten anwendbar und gegen den freien Einflus der Witte- rung nicht empfindlich iſt. Möcten Sachverſtändige mit einer?ſolchen uns rec<t bald beſchenken!
Zum Beſchluſſe will ich noch eines ſehr einfachen Werkzeugs erwähnen, deſſen ſich meine Hauer bei hoch- und glattſchaftigen Stämmen, welche ihrem Hangze nach gefällt werden dürfen, mit gutem Erfolge bedienen. Es beſteht, wie an Fig. 2 zu erſehen, aus einem mäſig ſtarken, 20= 30 langen Streber von leichtem(Nadel-) Holze. Dieſer iſt am oberen Ende a mit einem etwas gekrümmten, ſpitzen, einfa« <en oder gabelfsrmigen eiſernen Stifte, der ſich in den Vaumſchaft eindrückt, verſehen und endigt ſich unten b in eine weitere Gabel von Eiſen oder Holz. Mit letzter wird der Streber a b, wenn er mit dem Stachel a in ſchiefer Richtung an den Stamm ange» lehnt iſt, auf eine Stange cd aufgeſtellt. Dieſen Hebel, deſſen eines Ende 6 auf dem Boden ruht, ſchieben ſich die Hauer unter ihre Schultern oder rich- ten ihn mit den Händen aufwärts und wirken ſo durch den Streber ab auf den Baumſchaft.


