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Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden : Mit einer Kupfertafel / Carl Heyer
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ſiH der Forſtwirthe, die ſich gleichſam mit ihren Holzungen zu verjüngen ſcheinen, ſo gerne bemeiſtert« Die Seltenheit der Maſtjahre und der bekannte Um»- ſtand, daß ihr Segen gar oft in ſolchen Diſtrikten ſpurlos vorübergeht, wo man auf ihn ſo lange und ſo ſehnſuchtvoll gehofft hatte, während dagegen die ei- genſinnige Natur an Orten, wo man es am wenig» ſten erwartete und wünſchte, ihr Füllhorn ausleert, tragen das Ihre redlich dazu bei Und dann die but» terweichen Seelen, welhe e8 nun einmal nicht über ſi< gewinnen können, einige Sho> Buchen- und Eichenpflänz<en umkommen zu laſſen und daher da, wo Horſichen von dieſen und ähnlichen Holzarten ſich anſiedeln und nach Auslichtung der Mutterbäume ſOHmacten, mit leßter gleic) bei der Hand ſind, un- bekümmert darum, ob ſie dadurc) in den geregelten Gang der Wirthſchaft ſibrend eingreifen oder nicht*). Was Wunder, wenn die Schlagflähen zu- und die ſtehenden Orte abnehmen und wenn dabei die ſo heil» ſamen Durchforſtungen und Ausläuterungen junger Beſtände nur zu ſehr vernachläſſigt werden! Der Holze

*) In Nadel- zumal in Kiefernwaldungen ſtößt man darum ſeltner auf dergleihen unwirtöſchaftlihe Verjüna gungen. Die Samenjahre folgen häufiger auf einander und das Auge des Waldwirths gewöhnt ſich allmählig daran, Millionen von Pflänzchen da umkommen zu ſe- ben, wo fie ohne Nachtheil der Wirthſhaft niht zu retten ſind,

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