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den Ergebniſſen- welche ſich nach erprobten Holzertrag- Erfahrungtafeln herausſtellen== ſollten, hinführen muß.
Fragen wir nach den Urſachen dieſer eben nicht er- freulichen und für uns Waldwirthe nicht empfehlenden Erſcheinung, ſo dürfen wir die Schuld nicht ſowohl dem Mangel an guten Wirthſchafttheorien beimeſſen, als vielmehr darin ſuchen, daß dieſe leßten ſo wenig Eingang in den praktiſhen Saushalt ſelbſt finden. Wir wiſſen zwar recht gut, was wir zu thun haben, um den Ertrag der Waldungen auf eine hohe Stufe zu bringen=“ aber wir verfahren nicht danach!-= Den Gründen, warum das nicht geſchieht, hier weiter nachzuſpüren, liegt nicht in dem Zwecke dieſer Abhand- lung» Es genügt uns für jeßt an der Gewißheit, daß die meiſten Waldungen ihren Beſißern nicht das liefern, was ſie billigerweiſe liefern könnten und ſollten. I< ſage: die meiſten; denn dieſe Behauptung auf alle ausdehnen zu wollen, ſey ferne von mir. Verden ja manche Wirthſchaftcomplexe= der Veran- laſſungen hierzu ſind ſo mancherlei== ſelbſt über ihre relative und abſolute Ertragfähigkeit genußt. Dafür ſpricht ſchon die an vielen Orten unverhältniße mäſige Abnahme der ſchlagbaren Beſtände. Doch gibt dieſe Abnahme nicht immer einen triftigen Beweis für eine unbedingte Uebernußung ab. Sie wird nicht ſelten durch eine verkehrte Wirthſhaft herbeige- führt== häufig durch die unſelige Neigung zur Bes Fändeverjüngung veranlaßt, eine Neigung, welche
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