(M7? le zu eit, ſehe
),)
nehr "fe, vor, ms
A
loot:
manu fer 38 onant DI Cre ugnent, Jem; (ING
Lex
Nety vw"
1 it),
S. 44-
Jagd, Wald und Weide hatten im Allgemeinen nv in den meiſten Gegenden vollen Spielraum. Das Bes dürfniß war noh nicht vorhanden, auch hier Eigenthum abzuſondern, alſo beſtanden auch keine Geſeße hierüber.
Dritter Abſchnitt. Dritte Periode der deutſchen Landwirthſchaft.
Vom Jahre 630. bis zum Ausgange der Karolinger im J. 911.
'S. 45- Mit dem Anfang des achten Jahrhunderts endete die Regierung der Nachkommen Klodwig's und die ober? ſten Hofbeamten der Könige, die majores domus-- die ſogenannten Karolinger, bisher ſchon mehr herrſchend, als ſelbſt die Könige, nahmen den fränkiſchen Thron ein. Sie entwickelten bald noch weit umfaſſendere Eroberungs- plane. Dazu diente ihnen vorzüglich die<hriſtliche Re- ligion, vielmehr die Prieſier, als deren vorzügliche Be- ſchützer ſie ſic) auf allen Seiten erklärten. Dvc<h laßt ſich nicht verkennen, daß dadurch Erziehung des Bolks und Kultur des Landes vorzüglich ſich beförderten.
YZ 7402
Dieſem Beyſpiele der Karolinger folgten auch mehr
oder weniger die mit der fränkiſchen Monarchie verbun: dene Völker.
Antom's„Geſchichte der deutſ<en Landwirthſchaft. Gör- lis 1799. in 3 Theilen, vorzüglich den erſten Theil mit Kupfern.


