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Alles dieß floß nach und nach wohlthätig nac Deutſch- land hin.= Unter dem fränkiſchen Kdnige Dagobert im J. 630. erhielten die Allemanen, dann die Baiern ge- ſchriebene Geſeze- Mehrere Franken wanderten nach Deutſchland, als Apoſtel, das Evangelium zu predigen, die Heiden zu bekehren... Da dieſe Apoſtel vieles=- oft den Martertod dafür zu dulden hatten, wurden ſie unter die Zahl der Heiligen geſezt. In Baiern gehbren darunter Severin*), Euſtaſius, Agilus, E m- meram, Kilian, Rupertus.
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Die allemaniſchen und baieriſchen Geſetze, dann die Legenden dieſer heiligen Bekehrer biethen uns nun wie- der Hüälfsquellen dar, den innern Zuſtand von Deutſch- land und beſonders den vom heutigen Baiern zu überbli>en.
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Die allemaniſchen und baieriſchen Geſeße ſind nach dem Muſter des ſaliſchen Geſetzes geformt, und ſtellen mehr ein Straf- als bürgerliches Geſesbuch vor, den ro-
*) Severin war einer der erſten und kam vom Orient her nach Noricum zwiſchen den J. 460 und 487, in welchem Jahre er ſtarb. Er beſuchte die Ufer der Donau. SeIEDeN römiſchen Kaſtellen fanden ſich Römer und Prieſter, und in den nahen Gegenden Mönche, die zu drey und viet zu-« ſammen lebten. Sie hatten kleine hölzerne Kirchen, und ernährten ſich durc Geſchenke u. ſ. wv.
Die Römer und Prieſter zogen meiſt wieder na<h Jta- lien, da die Kaſtelle zerſidrt wurden. Historia ab Lu- gipp'o ante annos circiter MC, Scripta« Qua tempora quae Attilae mortem consequuta, Sunt occasione vitae St. Se- verini illustrantur, Aug. Vind, a« NPXCYV,
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