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Abhandlung vom Haaken, als einem vorzüglichen Ackerwerkzeuge, an statt des Pfluges : mit vielen Kupfern / [Christian Wilhelm Christlieb Schumacher]
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161
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Vergleichung des Raumes, der mit 2, 16x

Tveilen zun Fann aber ganz was anders darunter verborgen dt würd, ſeyn. Dem erfahrnen Wirth muß esnicht unbe», eifer zu(p fannt ſeyn, daß die Abfälle in dem Ertrage des In zehn Kornes von gar geringen Ereignißen abhängen. ' Arbeit 6 Oft geräth die Winterſaat darum beßer, weil der Wende Et Acker nicht eben genug geeget geweſen und die er Bayer Pflanze hinter den kleinen Kluten bey ſpäten | eigenen Nachtfröſten im Frühjahre gegen den Nordwind

Schuß gehabt; bisweilen geräth der Hafer in einfahrigem Acer, der zur Herbſtzeit eingebracht iſt, beßer, als der in den, zur Frühjahrszeit bear- beiteten Aker geſaet worden 3 bisweilen iſt der

alten, bey einfahrige Hafer gedeihlicher als der zweyfahri- ung nicht ge: dis trift ſich dann und wann; der Wirth eben fön: machet darum keine neue Regel und ändert nach Gebrau- einzelnen ſeltenen Vorfällen ſeine Gebräuche, die ler Welt auf den mehreren Nuten von der gewöhnlichſten ) Pächter Gedeihlichfeit beruhen. So wird auch jeder te Nach» verſtändige Wirth dem Haaken es nicht zuſchrei: 3 in groß ben, wenn eine oder andere Saat nach der Be- | Erfolg+ ſtellung mit dieſem Werkzeuge fehlſchlagen ſollte.; n Pflug Nach dem Pflügen gerathen auch nicht alle | Haafen Saaten.

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