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Vergleichung des Raumes, der mit 2c. 153
wöchentlich in kurzem Futter 1 R<l. 8 ßl. und auf die ganze Frühjahrs:Saatzeit 15 Rthl. 16 ßl.
'„4; 1, ber die'' 24705 x 19 auf der Für die Pferde bleibt vie Pflege in der Stall? hi Pferde futterung beſtändig'zleich. Cin Paar Pferde ' der eine können bey gewöhnlicher Arbeit wöchentlic) nicht'- Hinge: unter 4 Schfl. Hafer und ſieben Sc<fl. Hexel die Och- unterhalten werden. Zwiſchen dem Werthe des 0. Js: Korts und des Hafers iſt das Verhältniß wie zeit aus, eins zu vier. Hafer, als eine Waare, die be- va Arhtt ſtändig gebraucht und geſuchet wird, müſte den 1, und ſie' Werth des Korts, das im Handlungsverkehre hindern, nicht einmal vorfömmt, noch weiter überſteigen. ye durch:| Der Gebrauch des Korts, wenn es für geringeres lege der| Vieh auf dem Lande verwandt wird, iſt auch ſo wie an! wenig erheblich, daß der Wirth es nicht beßer auch ets anbringen kann, als für das Zugvieh. Jn dem der Ar!- Betracht würde mancher das erſparte Haferfutter 5 Schfl.| als baar Geld anſehen und den Kort für nichts en dem| rechnen. Sein höchſter Werth bringt dennoch elhe zu gegen die Kornfutterung immer ein Geringeres, Hafer,| und ſchaffet einen Gewinn, der mit dem für die en Es Ochſen minder erforderlichen Heuſutter, auf ein en,%; Paar Pferde NE leicht an 32 ßl. GE mf der/ 5 551/548 0 n dazu,.*) Man rec<ne 2 Garben auf 1 Schfl. Hexel. Wenn zu 4 ßl. aus 20 Garben ein Schfl. Hafer gedroſchen wird, | würde ſo geben 12 Garben 3 Schl. Hafer. Der S<<fi. , zu 16 ßl. gerechnet, beträgt der Werth des Hafers end mit in 2 Garben 13 ßl. Ein Schfl. Strohhec>erling oſtet alo foſtet gewöhnlich 2 ßl. Der Garbenhexel iſt alfs wöchent! höchſtens zu 4 ßl, für den'Schfl, anzurechnen.


