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Der Bau des Haakens, Z1
etwas ausgehöhlet(Fig, 10) und die ſcharfen Kan- ten ſind abgebrochen Es würden die Een, wenn ſie ſchneidend wären, die Erde nicht ſo gut her: unter ſinken laſſen. Die oberſte Fläche des Haafbretts iſt nach dem eingeführten Gebrauch an den meiſten Oertern ganz gerade. Ciniger Orten wird es gefunden, daß ſie mit einem ſtum?- pfen Rücken verſehen ſind. Der Erfolg iſt ſo weit ganz gut, daß der Rücken große Erdſchols len, wenn ſie nicht ſehr naß ſind, zuweilen briche. Er darf demnach nicht zu ſpiß ſeyn, wil die ges ſchmeidigen Erdſchollen ſich auf einer Seite an- legen, und auf der andern nicht abſtürzen laſſen würden. Ein ganz ebenes Hagkbrett verurſa- <et dergleichen nicht. Von allem, was an dem Haaken iſt, nußet dieſes Stück ſich gar bald ab. Es dauert ein Haakbrett von gutem Büchen? holze nicht länger, als vom Frühjahre, bis zum Ende der Saatzeit, beſonders in grandigem Boden. Das Verſchleißen geſchicht ſo geſchwine- de nicht, wenn auf denen Ecken des Haakbrettg dünnes Eiſenblech genagelt iſt. Jedennoch hält es auch bey ſolcher Verwahrung nicht über ein Jahr,
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Dieſe bisher beſchriebenen fünf Stüe des Haakens, welche nach dem großen Maaxſtabe "Tab. I. in den Kupferplatten verzeichnet worden, har der Wirth in ſeiner Werkſtatt oder Geräth- kammer vorräthig, Er ſuchet im voraus die Krüme-


