30 Erſter Abſchnitt,? fordert beynahe eine ſo mühſame Augarbeitung, wir] als der Krümmel. Es hat drey beſondere Theiles a die unterſte Angel, an welcher das Haokeiſen iz angeflemmet wird, das Mittel» oder Sturztheil, m und die Angel, weiche in dem Krümmel ſeſtges NE Feilet wird. Das Maas hiebey iſt ſehr ungleich wun und unbeſtimmt. Ein Reeſter an einem mittel2 mud mäßigen Haaken war in der unterſten Angel 9 h Jiä Zoll lang, 4 bis 43 Zoll breit; der Sturztheil a m] 15 Fuß lang, und 10 bis 11 Zoll breit, die mam oberſte Angel 5 Zoll breit, 2 bis 24 Zoll di>, au und 8 Zoll lang(Fig, 8.) Ein anderes war in(ait dem erſten 12 Zoll lang und 9 Zoll breit, in.(090, M dem zweeten, 12 Zoll lang, unten 10 und oben| vir 7 Zoll breit, und im dritten wie jenes(Fig. 9), heit Der Unterſchied gründet ſich cheils darauf, wie| Oufmif groß die Haafeiſen in dieſer oder jener Gegend" Aut gebräuchlich ſind, theils auf die Beſchaffenheit Weid des Bodens, welcher mit dem Haaken beſt-llet men wird. Jun ſtrengen, lettigen Feldern hält man| dem 2 die Haafbretter Fig. 8 beſſer, weil bey naſſem| Wißt, 1 Wetter die Erde zuſammen hält, auf beyden| fi Seiten des Reeſters ſich feſt leget und um die 44 09 kleinen Reeſter dergeſtalt zuſammenklebet, daß“ der Haaken gar nicht fortkommen kann, Die| großen breiten Reeſter aber nehmen die aufgebro-
hene Erde ganz auf, und können ſolche ſo lange y faſſen, bis ſie durch ihre eigene Schwere nach der h"' ü Seite hinfallen, wo der Haaken hingehalten Ty. wird. Die Dicke des Haafkbretts in der Mitte Ms beträgt etwa einen Zoll. Unten iſt die Fläche|: ja
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