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Abhandlung vom Haaken, als einem vorzüglichen Ackerwerkzeuge, an statt des Pfluges : mit vielen Kupfern / [Christian Wilhelm Christlieb Schumacher]
Entstehung
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28 Erſter Abſchnitt, 4 Die Höffte werden zu dem Ende unten nit eiſern ZP. Blech verwahret. Aber das Eiſen verſchleiſſet, ium id beſonders auf dem Sande, gar bald, und es zu); iſt dem Wicthe koſtbar. So geringe die Aug? m gabe dafür auch geachtet werden mag, ſo vers Ww fan meidet doch der Wirth den baaren Aufwand bey| ani aller Gelegenheit, wo er mit etwas mehr Arbeit, jew B gleichen Zweck, ohne baare Koſten, erreichen in zit mat Fann. Der Vortheil! iſt mitzunehmen, wenn! der Bauer e:wa ein Stück voa einer alten ab-(14 pb gängigen Senſe, oder anderes altes Biech, das Guys ht nichts koſtet, darauf nagelt. Andere machen es WYWs beſſer, indem ſie das Höſft unten mit einem höls Yu ſet zernen Schuh verſchen, der mic hölzernen Naz/ mmm geln angeheftet wird, und den, wenn er abge- a auf ſchlißen iſt, ein neuer erſezen muß. An dem Wed, ganzen Haaken(Fig. 28) iſt unter dem Höfft| Wörloſſen ein ſolcher Schuh angedeutet. Einige brechen m KR die, ſcharfen E>en daran, der Länge nach ab, Wm 64 andere laſſen ſie ſtehen, Gewöhnlich werden die vordoffen Höffte. von Rothbüchen-Holz gemacht, welches wminiglic etwas zähe und auch leicht iſt. Wer Hagebü- wn.( <en Holz darzu hat, und nimmt, der hat län» Ii ein: gere Dauer davon zu gewarten Dieſes iſt das Kuhn, zähe ſte, und nach dem Eichen: das dauerhafteſte won) Mußholz« Umg

: 6. 11| Der Sterz, ein meiſt gerades Stück Eihen-/| Wa Holz, iſt in der Wurzel(Fig. 7 a) oder an dem ähm Ende, das in das Höſſt geſteet wird, 25 Zoll I Ay, 4 y