24 Erſter Abſchnitt,
werdet kann, und am wenigſten verſchleißee, dahingegen die übrigen Theile vielmal neu ges macht werden müſſen, wenn der Krümmel noch gut iſt. Jeder wählet darzu aus der Urſache gerne das beſte und dauerhafteſte Holz. Vor? ſchriften laſſen ſich nicht geben, welches Holz der Wirth gebrauchen ſoll. Im Falle der Noth brauchet man auch erlen Krümmel; wer aber die Wahl hat, der würde thöricht handeln, wenn er nicht die dauerhaſfteſte Gattung von Holz, die er findet, darzu nähme. VWVorräthe von kleinen Stücken zu Nußholz können geſammlet und aus entfernter: Hölzungen herbeygeholet werden. Zu Denen größeren muß der Wirch auf dem Felde ſelbſt Anſtalt haben, oder machen.
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Der Krümmel Fig. 2, iſt bey a in der Mitte der Biegung 6 Zoll breit, und eben da vier bis vier und einen halben Zoll die.„Unten, bey b, fällt die Dicke bis 13 Zoll oder 13 Zoll ab. Die Breite aber zu vier bis vier undeinen haib:n Zoll, Die Platte oben, worauf der Haakenbaum lie get, iſt anderthalb bis zwey Fuß lang, und vier bis vier und einen halben Zoll hinten breit, nach der Spiße zu aber ſchmälert und rundet ſich die Fläche aus. Jn dieſem Haakenkrüminel iſt ein Nagel von Holz d, womit der Haakenbaum dar»- auf befeſtiget wird. Sodann ſind in der Die deſſelben zwey Löcher bey€ und f durchgeſtäm? met, die ſich in der Schräge herunter EE
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