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“ Einleitung. 13
des Zugviehes abſchaffen und an deſſen
Statt ſo viel Kühe unterhalten zu-können. In der Beſchreibung wünſche ich alles ge- nug getroffen zu haben. Schwerlich wird dieſeſo gerathen, daß nicht derjenige, der die- ſes Werkzeug kennet, bey ein und anderer Stelle erinnern wird 3 das verſichet ſich von ſelbſt. Eben ſo ſchwer wird es ſeyn, alles ſo zu trefſen, daß Leute, die den Haaken gar nicht geſehen haben, nicht noch Fragen zu mehrerer Verſtändigung der Sache auf- werfen ſollten, Zu Vermeidung des leßzte- ren wird billig mehr Sorgfalt anzuwenden ſeyn, als auf Abſtellung der erſten Vor- würfe. Es iſt gewiß, bey der Wirthſchaft ſind eine Menge Wahrheiten von der beſon- deren Art, daß ein Wirth den Namen ei- nes untüchtigen verdienet, wenn er ſie nicht weiß, und ſich ſchämen muß, wenn er ſie ſaget. Man nennet ſie zu weit getriebene Ge»
dem damahligen Viehſterben, ein Aersmann zur Saatfahre mit einem Ochſen gebaaket, Die Be» ſchreibung des vorgelegten Zeuges ſtimmt völlig mit der Zeichnung überein, welche davon nach dem zwei- - ten Verſuche gemacht worden. Es beruhet dieſe ge- meinnüßige Sache alſo nicht mehr auf Entwürfe und fleine Erfahrungen: ſie iſt ſchon zur- Ausfriy- rung gebracht,


