12 Einletung.| 4 zum Betweiſe, daß die Wahrheit nie über- vm
all Eindruck machet, und auch da nicht, w! wo ſie auf die ſchwache Seite des Wirthes, 0 den Eigennuß, wirket!; evo Die Ueberzeugung von der Erheblich»- MO keit des Haakens und ſeinen vorzüglichen| et Nußen, haben mich bewogen, davon eine Zelo Beſchreibung zu entwerfen. Verbeſſern iy.€ kann ich ein Werkzeug nicht, das ſich nach Du der folgenden Darlegung von allen Seiten m vollkommen in ſeiner Art zeiget. Das ein- my zige iſt nur hinzuzuſeen, daß in leichten hoſen Feldern die Anſpannung eines Ochſens vor ww dem Haaken längſtens nüblich gebrau<et= ſyn, 4 werden können. Der Haaken und das(iſe Joch müſſen darnach gebauet ſeyn, daß der Hlusführung nichts entgegen ſtehe. I< dew] werde die erſten Verſuche, welche ich damit| Waun angeſtellet, an ſeinem Orte anführen, und Wh, 4 empfehle ſie denen Wirthen zur Nachbeſſe-"M rung.*) Es iſt keine Kleinigkeit, die Hälfte des| vor Unſere Cammer geſtellen, und daferne ſolcher| Knecht ſofort nicht zu entrathen iſt, einen anderen| hn in deſſen Stelle geben ſollet. An dem geſchicht Un-| Wu ſer gnädigſter Wille und Meynung. Datum Schwes in rin den 22. Febr. 1703. t -) Einer zuverläßigen Nachricht zufolge, hat ſchon im| 4 Jahre 1748, zu Below im Amte Goldberg„46(


