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dem Haafen alles, was zur Auflockerung inde| der Erde und Reinigung derſelben von Wur- ſe
3X zeln und Unfraut gehöret, weit beſſer aus- are geführet wird, als mit dem Pfluge. Die- vier-| ſe zwey Wirkungen verlanget der Wirth den|! nur von ſeinem Werkzeuge, womit er den "1:8. Acker auflo>kert. Wäre aber wieder das, des-| was die Erfahrung ſo vielfach beſtätiget hat, ybe« es richtig, daß bey dem Gebrauche des Haa- kens| kens die Fruchtbarkeit des Landes einen Ab- ow| gang litte, ſo müßte der Wirth noch immer
fin)| vorher, ehe er verwürfe, eine Berechnung öde| anſtellen, ob dieſer Schaden den Vortheil riger| überſtiege, der mit der geringeren Anſpan-
bzw| nung, leichteren Führung, und wenigeren haft| Koſtbarkeit des Haakens, ſo augenſchein- uche| lich verknüpfet iſt.
ite| Wenn ferner noch zu Verkündigung des pw| Nußbaren bey dem Haaken was hinzuzufü- hen geniſt, ſo entſcheidet der Bezug auf das Alter-
hre thum dem erſten Anblicke nach nicht viel. et; 1 Des Pfluges iſt wenigſtens lange vor ihm in hen- Schriftengedacht. Ueberdenket man aber die
jf einfache Einrichtung des Haakens, ſo ſchickt er
ws ſich ungemein für eine Erfindung der alten pz|,„Teutſchen, die das Eiſen noch nicht kannten. mit| Das ganze Werkzeug iſt bis auf eine kleine, dem' A 5 unten


