| Einleitung. 3
|| .| tel, deren Wahl ihm frey ſtehet, ungleiche 10) Wirkungen bringen, und es nur daran lie- ZM ge, auszumachen, welches von beiden Ge durch alle Grade nüßlicher ſey. So hatte Jung es alſo lange entſchieden ſeyn müſſen, ob "8% der Haaken, der gewöhnliche Pflug, oder ves| irgend eine andere Gattung von Pflügen I| vortheilhafter zu gebrauchen ſey. Einzelne ha- Wirthe müßten ihre Rechnung dabey ge- bei- funden haben, noch mehr aber het We welche für das Ganze arbeiten. Die Fra- ge iſt lange aufgeworfen, aber ſie iſt zu ſon: ſchnell und ſo beantwortet, daß man die 18 Richtigkeit bey Anſtellunz der Erfahrungen Ms| voraus ſeßen muß, welche bey der Entſchei- mit dung einen Beweis abgeben, und vor Au- ve gen liegen müßten. Es wird ſich alſo der dem Mühe verlohnen, ein Werkzeug, das ſei- june ner äuſſern Geſtalt nach verächtlich, dem feit Nußzen nach aber überaus ſchäßbar gehalten eit, wird, genauer zu unterſuchen, Nicht hun- gn derte, tauſende beſchäftigen ſich damit die m FZ ganze Zeit ihres Lebens hindurch, wenn if. auch nur die gezählet werden, denen in ſein Mecklenburg der Ackerbau oblieget. Man ſe| nehmean, daßin einem Lande zehntauſend Nit-| Haafen gebrauchet werden, Wenn nun iW| A 2 auch


