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in welchen das Organische mit dem äussern Leben steht,
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Der durch das Licht zu neuem Leben geweckte Keim des$Saamens beginnt seinen Lauf unter folgen-
den Einflüssen.
Die ihn umgebende Wärme dringt in sein Innes res, und dehnt ihn aus. Seine zellige Substanz wird erweitert, das Wasser gewinnt Raum ebenfalls hinein zu gehen. Jetzt schwankt er noch zwischen Chemi- schen und Organischen, ein gelinder Gährungsprozess beginnt, aber bald überwindet die ingere Kraft jenen Feind, und er bemeistert sich«der so leichten, subti. len Nahrung, des Sauerstoffgases. Die Substrate die- ser lufiförmigen Flüssigkeit Sind Feuer und Wasser,
„»3) Der Extractivstoff der Dammerde verdiente wohl „nähere Untersuchung, noch tiefer, als wie der Keim, „erscheint mir überhaupt der Humus, er ist schon mehr „für die chemische Sphäre geneigt, hat jedoch noch so» „viel organische Be ndigkeit, dem totalen organischen
„Tode zu widerstreben, kein entschieden Chemisches zu ee Aber gerade dieser Zustand des Humus ist es „der ihn so tauglich für‘die Ausbildung der Pflanze „macht, als halb-chemisches weckt er das Leben, die =._ der eigenen Kraft in der Pflanze, lals halb
„Organisches dient er zur leichtern Nahrung,


